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Leserbrief
 
Sehr geehrter Auch - Nackter !
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Seit 1991 kommen wir nach Euronat, zwar nicht in jedem Jahr, aber 25 Mal werden wir wohl da gewesen sein. Nach wie vor existiert das Gefühl der großen Freiheit, wenn wir wieder durch das Tor fahren, obwohl Manches Anlass zur Kritik geben würde. Aber da ist die kaufmännische Führung wohl eher hartleibig.
 
Die Müllsituation war noch nie gut, was auch an den Gästen liegt. Große gelbe Tonne auf, großer Karton hinein, Deckel wieder zu. Die Kartons zu zerreißen schaffen vielleicht 60 % der Nutzer. Ich zerdrücke jede Wasserflasche, schraube den Deckel wieder auf, und habe so eventuell das Volumen um 50 % verringert. Wer macht das schon???
So erlebt man häufig, dass die Mülltonnen überquellen. Ich habe Verständnis für die Haltung der Kommunen, bin aber auch der Meinung, dass man Müllsammelplätze jeweils an den Eingängen zu den Kontinenten einrichten sollte / könnte. Dann müssten die Müllwagen nur noch die Ost / West - Hauptstraße, im Geschäftszentrum auf dem Weg zum Hauptstrand links an den Geschäften vorbei, weil Einbahnstraße, auf dem Weg zurück hinter dem L'Orée des Pins vorbei, wieder Richtung Ausgang.
Die Unfallgefahr, die ich bei den engen Straßen auch sehe, würden minimiert.
 
Das Fahrer der Entsorgungsfahrzeuge sich durch Nackte gestört fühlen, kann ich mir nicht vorstellen, dass ist sicherlich nur vorgeschoben. Die dürften dann ja auch kein Fernsehen mehr anschauen.
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Meine Frau ist nicht meiner Meinung und plädiert für Beibehaltung der jetzigen Regelung.
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Was mir auch nicht gefällt ist das Verhalten vieler Hausbesitzer, was die Entfernung der Grünabfälle anbelangt.

Viele Hausbesitzer begrenzen ihre Grundstücke mit Tannennadeln, Baumstämmen etc. Wenn solch eine Abgrenzung / Grünabfall vor dem Haus, wir waren jetzt vom 30. Juni - 23. Juli in Euronat, Feuer fängt, wer will das noch aufhalten.
Wenn man das penibel kontrollieren würde, käme man jetzt, im Juli, vielleicht schon auf hundert Abfallhaufen. Auch der "Wald" links und rechts des Fahrradweges von Afrika zum Südstrand sollte mal von Totholz befreit werden. Auch sollten aus Brandschutzgründen reife Bäume, die leicht zu erreichen sind, entnommen werden. Man stelle sich mal auch hier ein Feuer vor, oder einen Sturm wie 1999 / 2000. Da müssten viele Häuser ganz oder teilweise dran glauben.
 
Der Klimawandel wird weitergehen. Außerdem ist es in den alten Kontinenten Europa / Asien zum Teil schon sehr schattig. Die Entnahme dieser Bäume sollte man vielleicht kostenneutral realisieren können. Holz gegen Arbeit. Die Bäume sind ja auch wohl nicht schlechter als in den umliegenden Wäldern.
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Sie dürfen über meine Meinung nachdenken
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Herzliche Grüße vom nackten Jochen Lehnecke - 77 Jahre
30.07.2021