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Interessen-Gemeinschaft / cie-ige Infos / 2017
communauté d'intérêts / cie-ige infos /
2017
Jahresrück- und Ausblick
 
Vor gut einem Jahr hat sich unsere Interessengruppe gebildet, weil wir mit dem Vorgehen von IFE-AIDE nach deren Führungswechsel nicht einverstanden sind.
Da die IFE nach wie vor als "bevorzugter Gesprächspartner zu Euronat" angesehen wird, sollten wir genau hinsehen, welche Interessen der Verein, die Vereinsführung verfolgt:
- Der IFE Vorstand hat das 2014 ausgehandelte protocole transactionelll, welches eine 10 jährige finanzielle Sicherheit für die
 Höhe der redevance Zahlung bedeutete, abgelehnt
- Eine Gruppe - das sog. collectiv – hat eine Klage gegen Euronat angestrengt
- Der Vorstand / der Verwaltungsrat der IFE hat für diverse rechtliche Beratungen viel Geld ausgegeben (ca. 12 000€)
- Es sind auch Vereinsgelder zur Unterstützung der "Collectiv-Klage" ausgegeben worden (ca. 5000€)
- Ein weiteres Gutachten soll zur Klärung der Redevance Berechnung beitragen
- Ein Ergebnis im Sinne der Klage ist nicht absehbar
- Weitere Gelder - wohl auch von der IFE - sind sicherlich notwendig
- Über alle diese mit der Klage und den rechtlichen Beratungen verbundenen Anstrengungen wurde vom Vorstand der IFE
  nichts unternommen um die Rechte der Nutzungsrechtsinhaber (NRI) wahrzunehmen
- Wir von der Interessengemeinschaft Euronat – cie-ige - haben den Vorstand der IFE in diversen Schreiben erfolglos darauf
 hingewiesen
- Wir sind der Meinung dass der Vorstand / Verwaltungsrat der IFE die Interessen den NRI nicht vertritt, sondern vor allem
 eigene Interessen verfolgt
- Wir wollen, dass die Interessen der NRI gegenüber Euronat wieder entsprechend dem protocole transactionell
 wahrgenommen werden
- Wir wollen, dass es nicht immer nur das eine Thema "Redevane" gibt, sondern auch andere zum Teil sehr wichtige Themen
 wie z.B. Sicherheit, Telefonie, Internet, Kultur, gemeinsame Veranstaltungen etc. angegangen werden
 
Dabei respektieren wir, dass es das Recht eines jeden Nutzungsrechteinhabers auf dem Gelände EURONAT's ist, eine Veränderung der vorbestehenden Redevance-Vereinbarung zu akzeptieren oder abzulehnen.
 
Was uns nicht nur stört sondern sogar aufregt, ist der sich aufdrängende Verdacht, dass IFE-AIDE nicht mehr die Interessenvertretung aller Nutzungsrechteinhaber oder Vereinsmitglieder im Fokus hat, sondern möglicherweise mit den Mitteln des Vereines eine kleine Teilgruppe oder aber auch Nicht-Mitglieder unterstützt. Das empfinden wir als Fehlverwendung der vereinseigenen Mittel.
 
Ein solcher Vorwurf ist schwerwiegend. Daher sollte er auch begründet werden.
 
Der Verein IFE-AIDE klagt nicht als solcher gegen das protocole transactionell. Kläger sind Privatpersonen, auch aus der Familie des IFE Präsidenten. Trotzdem nimmt der Verein wesentliche Rechte der NRI nicht gegenüber EURONAT wahr. Dazu zählt insbesondere das Recht auf Einsichtnahme in Verwaltungsunterlagen, um den vertragskonformen Einsatz der EURONAT-Einnahmen zu kontrollieren. Damit wäre auch eine gewisse Möglichkeit zur Einflussnahme auf prospektive Entscheidungen der Gesellschaft möglich. Eine solche Kooperation ist u.a. dazu geeignet, frühzeitig entstehende Konfliktmöglichkeiten zu erkennen und im Vorfeld zu verhindern.
 
Das nutzt IFE aber nicht!
 
Daher haben wir den Präsidenten, Herrn Ropers am 10.6.2016 angeschrieben und darum gebeten, uns darzulegen, ob IFE- AIDE beabsichtigt, diese Rechte künftig wahrzunehmen.
 
Am 7.7.2016 antwortete Herr Ropers nach erneuter Anforderung einer Stellungnahme. Nach seiner Darstellung hat die Mitgliederversammlung am 10.4.2015 das protocole transactionel abgelehnt und damit auch die Bildung eines Beratungskommittees. Zudem führt er an, dass IFE nicht privilegiert sei, die Interessen aller NRI auf dem Euronatgelände wahrzunehmen oder gar Verträge zu schließen. Juristisch betrachtet sei eine Eigentümergemeinschaft nicht zulässig.
 
· Obwohl er das protocole transactionell nicht anerkennt,
· obwohl auch der Verein IFE nach seinen Ausführungen keine Legitimation als Eigentümergemeinschaft besitzt,
    reklamiert er die Wahrnehmung der Rechte aus dem besagten Vertrag für den Verein IFE und bestreitet, dass wir, die    
    wir das protocole anerkannt haben, die Rechte daraus selber wahrnehmen können!
 
Richtig ist, dass die Verhandler des protocole transactionel von IFE gebeten worden sind, tätig zu werden. Richtig ist auch, dass dieser Vergleich rechtlich die NRI nicht bindet. Jeder einzelne NRI kann dies anerkennen oder ablehnen. Die Anerkennung kann durch Unterschrift unter den Vertragsentwurf erfolgen oder durch Zahlung der Redevance in der neu ausgehandelten Höhe. Letzteres ist in den letzten zwei Jahren von mehr, als ¾ der NRI erfolgt.
 
Im Herbst vergangenen Jahres war zu hören, dass IFE-AIDE eine renommierte Beratungsgesellschaft mit einer Analyse der Finanzsituation der Gesellschaft Euronat beauftragt habe. Wir fragten uns natürlich daraufhin, welchem Zweck dieser Auftrag verfolgt. Zudem ist Allgemeingut, dass diese international auftretende Beratungsgesellschaft solche Analysen nicht für Gotteslohn erstellt. Sollte das Unternehmen aus dem IFE-Vermögen bezahlt worden sein, wäre es natürlich interessant, zu erfahren, welche Legitimation zu dieser Mittelverwendung bestand. Diese Fragen haben wir Herrn Präsidenten Ropers am 16.10.2016 schriftlich mit der Bitte um kurzfristige Rückantwort gestellt.
 
Leider mussten wir eine Antwort erneut anmahnen. Am 19.12.2016 schrieb Herr Präsident schließlich zurück und verwies darauf, Nichtmitgliedern von IFE keine Antwort schuldig zu sein. Zudem äußerte er den Verdacht, dass ein "Insider" die Feder geführt habe.
 
Dieser Dualismus ist schon bemerkenswert. Ein Insider kann doch nur ein Vereinsmitglied sein. Träfe diese Vermutung zu, würde er doch einem Mitglied die Antwort auf die gestellte Frage verwehren.
 
Bemerkenswert ist zudem, dass offensichtlich der beauftragte Gutachter lediglich auf veröffentliche Bilanzen der Gesellschaft zurückgreifen konnte, also nicht über alle für eine belastbare Analyse erforderlichen Daten verfügte. Das wiederum ließe sowohl den Auftrag, das daraus entstandene Produkt als auch die Mittelverwendung sehr zweifelhaft erscheinen.
 
Daher sind wir zu folgendem Ergebnis gelangt:
1. Wir befürchten, dass IFE-AIDE, besser seine aktuelle Führung, die Interessen der Vereinsmitglieder seit Längerem nicht
   vertritt
2. Wir befürchten, dass Vereinsgelder dafür verwendet werden, einer kleinen Gruppe von Klägern zuzuarbeiten. Dabei
   schließen wir persönliche Verbindungen zwischen Vorstand und Klägern nicht aus.
 
Zum Schluss ist noch zu betonen, dass sich unsere Gruppierung CIE-IGE sowohl aus IFE Mitgliedern, als auch Nichtmitgliedern zusammensetzt. IFE Mitglieder müssen für sich entscheiden, wie sie auf dieses Verhalten reagieren, Nichtmitglieder werden sich so mit Sicherheit nicht für einen Eintritt in diesen Verein erwärmen können.
 
Sicherlich sind viele Fragen offen und man kann gespannt sein auf Erklärungen der Vorstandschaft in der diesjährigen IFE- AIDE Hauptversammlung.
Rétrospective de l’année 2016 et perspectives
 
Il ya un an à peu près que notre groupe d’intérêt s’est formé, car nous n’étions plus d’accord avec les démarches du nouveau bureau de l’IFE-AIDE.
Comme l’IFE-AIDE est toujours le partenaire «­préféré­» d’Euronat, il faut regarder de plus près les buts et intérêts que l’association poursuit­:
- le bureau de l’IFE-AIDE a refusé le protocole transactionnel négocié en 2014 qui garantissait la sûreté financière du montant
 de la redevance pendant 10 ans
- un groupe – le soi-disant collectif – a déposé une plainte contre Euronat
- le bureau/ le conseil d’administration de l’IFE-AIDE a dépensé beaucoup d’argent pour de divers conseils juridiques (à peu
  près 12000 €)
- le budget de l’association a servi pour soutenir la plainte du «­collectif­» (à peu près 5000 €)
- une autre expertise doit clarifier le calcul de la redevance
- un résultat dans ce domaine n’est pas en vue
- d’autres dépenses de l’IFE-AIDE seront nécessaires
- en dehors de toutes ces démarches le bureau n’a rien envisagé pour faire valoir les droits des titulaires d’un droit de
  jouissance (tdj)
- nous, le comité d’intérêt (cie –ige), avons fait appel au bureau mais en vain
- nous sommes – par contre – d’avis que le bureau et le conseil d’administration ne poursuit que ses propres intérêts
- nous voulons que les intérêts des tdj face à Euronat soient assurés
- nous voulons discuter d’autres sujets importants p.e. la sûreté, la télécommunication, l’internet, la culture, les activités
  communes et pas seulement le sujet «­redevance­»
 
Nous respectons bien entendu le droit de tous les tdj d’accepter ou refuser le résultat des négociations sur la redevance.
 
Ce qui nous gêne mais plus que cela, ce qui nous agace c’est le soupçon qui s’impose que l’IFE-AIDE ne représente plus les intérêts des tdj et des membres de l’association, mais soutient probablement - à l’aide des moyens de l’association - les intérêts d’une petite partie de l’association ou même des gens qui ne sont pas membres.
 
Un tel reproche est grave. Donc il faut le fonder.
 
L’association – elle-même – ne porte pas plainte contre le protocole transactionnel. Les plaignants sont des personnes privées de la famille du président de l’IFE-AIDE. Malgré tout, l’association ne fait pas valoir les droits essentiels des tdj contre Euronat. Là, il faut nommer le droit d’examiner les documents de l’administration pour contrôler les investissements des recettes d’Euronat selon le contrat. Une telle démarche  pourrait influencer les décisions avec la société SAS. Une telle coopération permettrait également de reconnaître des conflits potentiels et de les empêcher à temps.
 
L’IFE-AIDE cependant n’en profite pas­!
 
C’est pourquoi nous nous sommes adressés directement au président le 10 juin 2016 pour lui demander si l’IFE-AIDE a l’intention de faire valoir ses droits.
Le 7 juillet 2016 Monsieur Ropers a répondu après une autre demande de s’expliquer. Selon lui, la réunion des membres de l’IFE-AIDE a refusé le protocole transactionnel le 10 avril 2015 et y compris la formation d’un comité de conseil. Il a ajouté  que l’IFE-AIDE n’a pas le privilège de faire valoir les intérêts des tdj sur le site d’Euronat ou même signer des contrats. Le point de vue juridique ne permettrait même pas l’existence d’une communauté de propriétaires.
 
-Bien que le président ne reconnaisse pas le protocole transactionnel,
-bien que l’association IFE-AIDE – selon lui – n’aie pas de légitimation comme communauté de propriétaires, le
         président exige la sauvegarde des droits résultant de ce disant contrat pour l’association  et refuse à nous qui avons
         accepté le protocole de faire valoir nos droits.
 
Ce qui est juste, c’est que l’IFE-AIDE a demandé aux négociants de devenir actifs. Ce qui est juste c’est que l’acte transactionnel n’est pas impératif pour les tdj. Chacun peut l’accepter ou refuser. La reconnaissance peut s’effectuer par signature ou par le paiement de la redevance négocié récemment, ce que 3 quarts des tdj. ont fait.
En automne dernier, le bruit courait que l’IFE-AIDE s’est adressée à une société de consultation renommée pour clarifier la situation économique de la SAS Euronat. Nous nous sommes demandés quels buts cette démarche devrait avoir. Il est évident que’une société de renommée ne travaille pas en vain. Si l’IFE-AIDE paie cette analyse, il sera intéressant d’apprendre si la réunion annuelle avait donné le feu vert. Nous avons posé ces questions au président en lui demandant de nous répondre dans un court délai.
Une réponse  ne nous avait pas atteint avant le 19 decembre. Il nous a expliqué qu’il ne répondrait pas aux non-adhérents de l’association. Il a aussi exprimé son soupçon que «­des internes­» ont pris la plume.
Ce dualisme est bien remarquable, car les «­internes­» peuvent être membre de l’association et il refuserait la réponse à un membre de l’IFE-AIDE.
Il est remarquable également que l’expert convoqué ne peut consulter que les documents publiés de la SAS Euronat. Donc il ne disposerait pas de toutes les dates nécessaires d’une analyse qui pourrait être nuisibles. A quoi servira donc cette analyse­?
 

Pour nous ils en résultent deux résultats:
1. Nous craignons que l’IFE-AIDE – ou mieux son bureau ne poursuive pas depuis longtemps les intérêts de ses adhérents.
2. Nous craignons que le budget de l’IFE-AIDE serve à réaliser les intérêts d’un petit groupe. Nous n’excluons pas des relations personnelles entre le bureau et les plaignants.
 
A la fin il faut mettre en relief que notre groupement CIE-IGE consiste de membres de l’IFE-AIDE et de non-adhérents. Les membres de L’IFE-AIDE devraient décider comment réagir à de telles démarches du bureau. Des adhérents potentiels ne seront pas tentés de devenir membres de l’association.
 
Certainement des questions ouvertes resteront et on peut attendre avec impatience les explications du bureau lors de la réunion annuelle.